A wie Anfang
Aller Anfang ist schwer. Machen Sie es Ihrem Kind leicht und geben Sie ihm Zeit, sich an den neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen. Die neue Umgebung und der im Vergleich zum Kindergarten große Schulbetrieb sind am Anfang für alle Kinder anstrengend.

B wie Bücher
Die Bücher, die Ihr Kind von der Schule bekommt, werden später einem anderen Kind gegeben und müssen insgesamt drei Jahre halten. Versehen Sie bitte die Bücher mit einem Schutzumschlag und sorgen Sie dafür, dass die Bücher von Ihrem Kind pfleglich behandelt werden.

C wie Computer
In unserer Schule bringen wir Ihrem Kind auch bei, wie es mit einem Computer umgehen sollte. Es lernt schreiben, rechnen und mit Lernprogrammen arbeiten.

D wie Druckschrift
Ihr Kind lernt Lesen und Schreiben mit Druckbuchstaben. Die optische Durchgliederung eines Wortes fällt in einer nicht verbundenen Schrift (Druckschrift) leichter als in der Schreibschrift. Außerdem ist das Schreiben von Druckbuchstaben für die ungeübte Kinderhand einfacher. Im 2. Schulhalbjahr, wenn die Hand an das Schreiben gewöhnt ist, erlernen die Kinder auch die Schreibschrift.

E wie Eltern
Eltern können in der Klassenelternschaft, im Schulelternrat, dem Schulvorstand und in verschiedenen Konferenzen aktiv werden und das Schulleben mit gestalten. Wir sind dankbar für jede Art der Unterstützung und Zusammenarbeit.

F wie Fehler
Fehler sind im Anfangsunterricht unvermeidbar. Sie geben uns Aufschluss über den Schreibentwicklungsstand eines Kindes. Würdigen Sie die ersten freien Schreibversuche Ihres Kindes und freuen Sie sich darüber, so wie sich gefreut haben, als Ihr Kind angefangen hat, die ersten Laute und Worte zu „sprechen“. So bleibt die Lust am Schreiben erhalten – etwas Besseres kann uns nicht passieren!

F wie Förderverein
Der Förderverein der VGS Aerzen hat durch verschiedene Aktionen schon viel für das Wohl der Schüler getan. So werden zum Beispiel regelmäßig die Theaterveranstaltungen unterstützt, zusätzliche Lernmaterialien und Pausenspielgeräte beschafft oder auch die Begrüßungs-T-Shirts der Erstklässler aus den Mitgliederbeiträgen angeschafft.

G wie Geld
Zweimal im Jahr sammeln wir 5 Euro "Kopiergeld" ein. Davon werden zum einen die Kopien finanziert, aber auch Tonpapier und Tonkarton zum Basteln beschafft.

H wie Hausaufgaben
Hausaufgaben haben den Sinn, den Unterrichtsstoff vom Vormittag zu festigen oder zu ergänzen. Anhand der Hausaufgaben sehen Sie, was am Morgen in der Schule behandelt wurde. Die Hausaufgaben sollen im 1. und 2. Schuljahr nicht länger als 30 Minuten dauern und selbstständig bewältigt werden. Dauert es länger, reden Sie mit den Lehrkräften!

H wie Hausschuhe
In der Schule ziehen die Kinder ihre mitgebrachten Hausschuhe an. Die Schuhe werden in den dafür eigens hergestellten Regalen abgestellt.

I wie Integration
Sonderpädagogische Grundversorgung bedeutet, dass kein Kind, das einen festgestellten Förderbedarf im Bereich Lernen oder emotional-soziales Handeln hat, die Schule verlassen muss. Die Kinder werden im Klassenverband durch zusätzliche Förderlehrerinnen integrativ unterrichtet. Im 1. und 2. Schuljahr liegt der Schwerpunkt auf der Präventionsarbeit.

I wie Information
Wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen will, bekommt Ihr Kind eine schriftliche Nachricht mit nach Hause. Schauen Sie regelmäßig in unseren „Briefkasten“ (Eckspanner) oder fragen Sie Ihr Kind, ob „Post“ gekommen ist. Eventuell steht auch im Hausaufgabenheft (Schultagebuch) eine kurze Mitteilung.

J wie jetzt
Kinder leben im JETZT und denken nicht an die Zukunft. In der Schule machen wir vieles im Hinblick auf die Zukunft, aber es muss auch schon hier und jetzt ein Sinn für die Kinder darin liegen.

K wie Krankheit
Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte morgens in der Schule an! Schicken Sie Ihr Kind bitte erst wieder in die Schule, wenn es wirklich gesund ist!

K wie Kieler Zahlenhäuser
Die Kieler Zahlenhäuser werden Ihr Kind im Mathematikunterricht begleiten und dienen als Anschauungs- und Fördermaterial. Auf dem Elternabend werden die Lehrer des 1. Schuljahres den Eltern die Arbeit mit den Zahlenhäusern vorstellen.

L wie Lesen
Die Kinder werden in der Schule das Lesen lernen, aber sie schaffen es natürlich nicht im selben Tempo. Der grundlegende Leselehrgang ist erst Ende der 2. Klasse abgeschlossen.

M wie Mathematik
Ihr Kind wird im 1. Schuljahr im Zahlenraum bis 20 rechnen. Wenn Sie merken, dass es Ihrem Kind Spaß macht, können Sie im Alltag viele Möglichkeiten nutzen und Dinge zusammenzählen oder abziehen oder Unterschiede berechnen und auf diese Weise den Mathematikunterricht unterstützen.

N wie Name
Kennzeichnen Sie bitte unbedingt alles, was Ihrem Kind gehört, mit seinem Namen: Anorak, Turnbeutel, Brotdose ebenso wie Hefte, Stifte und Bücher, die nicht ausgeliehen sind.

O wie Ordnung
Ordnung muss sein, auch in der Schule. Ihr Kind soll lernen, für seine Ordnung selbst zu sorgen. Dazu gehört, dass sich Ihr Kind selbst um seine Schultasche kümmert: Arbeitsblätter gehören in die entsprechenden Schnellhefter, Stifte sollten anspitzt und Radiergummi, Anspitzer und Schere etc. einpackt sein. Werfen Sie ab und zu einen Blick in die Schultasche und helfen Sie Ihrem Kind, Ordnung zu halten.

P wie Parken
Sollten Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, nutzen Sie zum Aussteigen bitte den gegenüberliegenden Parkplatz des „twinfit“ oder die Parkplätze am Schulzentrum. Keinesfalls sollten Sie vor der Schule halten (Ampel und Halteverbot) oder vor den Garagen des Nachbargrundstücks.

P wie Pause
Nach jeder Unterrichtseinheit gibt es eine Pause. Gefrühstückt wird in der Klasse vor Beginn der großen Pause. Ungesüßte Getränke, belegte Brote, Obst und Gemüse zum Knabbern sind ein geeignetes Pausenfrühstück.

Qu wie quicklebendig
Quicklebendig sollten Schüler sein, wenn sie morgens zum Unterricht erscheinen. Sorgen sie bitte bei Ihrem Kind für ausreichend Schlaf, vermeiden Sie morgendliche Hetze und achten Sie darauf, dass Ihr Kind frühstückt hat und pünktlich zum Unterricht kommen kann.

R wie Rat
Treten Schwierigkeiten auf, die im Zusammenhang mit der Schule stehen, zögern Sie nicht, die Lehrerin Ihres Kindes um Rat zu fragen. Wenn diese nicht helfen kann, sucht sie mit Ihnen nach qualifizierten Ratgebern.  

S wie Sprachheilklassen
An unserer Schule gibt es im Jahrgang 1 und 2 jeweils eine Sprachheilklasse für Kinder mit festgestelltem Förderbedarf im Bereich Sprache.

S wie Sport
Für den Sportunterricht in der Turnhalle ziehen sich die Kinder um. Bitte bedenken Sie, dass sich Ihr Kind dann allein an- und ausziehen muss. Schuhe mit Klettverschlüssen haben keine Schleifen und machen keine Probleme, wenn Ihr Kind noch keine Schleife binden kann. Ohrringe, Ketten und Uhren müssen abgenommen werden oder bleiben an diesem Tag besser zu Hause.

T wie Telefonliste
Eine gut funktionierende Telefonliste mit alternativen Nummern (z.B. Nummer vom Handy, Arbeitsplatz, Großeltern o. ä.) erleichtert uns die Kontaktaufnahme, wenn wir Sie wegen einer plötzlichen Erkrankung oder wegen eines Notfalls erreichen müssen.

T wie Toleranz
Toleranz ist Grundvoraussetzung und Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.

U wie Unfall
Ihr Kind ist in der Schule, auf dem Schulweg und bei Schulausflügen unfallversichert. Ist Ihr Kind auf dem Schulweg verunglückt, melden Sie das bitte der Schule. Bei jedem Unfall, der einen Arztbesuch nach sich zieht, muss die Schule eine Unfallmeldung schreiben.

V wie Verlässlichkeit
Die Schule ist morgens ab 7:30 Uhr geöffnet. Um 7:50 Uhr beginnt der Unterricht. Für Kinder der 1. und 2. Klassen wird von 11.55 Uhr bis 12.40 Uhr eine Betreuungsmöglichkeit geboten. Im Anschluss kann die Ganztagsbetreuung bis 17:00 Uhr, inklusive Mittagessen, in Anspruch genommen werden.

V wie Verkehrserziehung
Grundsätzlich wünschen wir es nicht, dass Kinder die noch keine Radfahrprüfung abgelegt haben, mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Bei Fahrten mit dem Bus wird auf ein partnerschaftliches und gefahrenfreies Verhalten Wert gelegt.

W wie Winter
Wenn es im Winter oder auch sonst draußen matschig ist, machen sich die Kinder auf unserem Schulhof schnell dreckig. Ziehen Sie den Kindern dann bitte keine „gute“ Kleidung für die Schule an.

X wie Xylophon
Durch die Kooperation mit der Musikschule Bad Pyrmont bieten wir ein breites Spektrum der musikalischen Erziehung. Vielleicht ist auch für Ihr Kind ein passendes Angebot dabei.

Y wie Yin und Yang
Gemeint sind damit im übertragenen Sinn zwei Kräfte, Elternhaus und Schule, die sich ergänzen und gemeinsam das Wohl Ihres Kindes im Auge haben.

Z wie Zeugnis
Am Ende des 1. Schuljahres bekommt Ihr Kind ein Zeugnis. Auf diesem Zeugnis stehen keine Zensuren, sondern es ist eine Lernstandsbeschreibung, d.h. eine Information über das Arbeits- und Sozialverhalten Ihres Kindes und über das, was es schon beherrscht oder was es noch üben könnte. Wir wünschen allen eine schöne Schulzeit!

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Krumschmidt, Rektor

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